Also ich bin mit meinem Bonanzarad schon rumgefahren wie'n Irrer. Und als dann ET im Kino lief, war's vorbei...
Der BMX-Virus hat sofort zugeschlagen.
1. Trick war glaub ich ein ENDO - Vorderrad abbremsen und Schwänzchen in die Höh'
Hi, also ich habe mein umgebautes Klapprad geschrottet und habe durch Zufall vom BMX gehört. Hab mir dann mal ein Bike bei einem Fahradhändler angesehen, verliebt und das Schicksal nahm seinen Lauf. Erster Trick war glaub ich am zweiten Tag gleich mächtig auf die Fresse fleigen . Zweiter Trick war auch Curb Endo (und das dann bis zur Vergasung weitergeübt).
Ich war damals wohl 10 oder so und hab das eine oder andere Klapprad im Gelände geschrottet.
Also wünschte ich mir auch ein Grifter zu Weihnachten (mk2 Silver). Zu dem Zeitpunkt, hab ich noch nichts von BMX gewußt.
Bin dann gut 1-2 Jahre mit der Karre durch die Gegend gegurkt, bis ich ca 82-83 von der Bahn in Vegesack erfuhr.
Bekam dann auch ein besseres Rad, (Centurion Spider 4) und fuhr mein erstes Anfänger Rennen 1983.
Mein erster Trick den ich intensiv geübt habe, war der Bunny Hop. Hab erst alte 20 Zoll Reifen hochkannt gestellt und dann mal eine Meßlatte gebaut.
Damals gab es kein Freestyle, so wie heute. Und ganz ehrlich, wenn es damals nicht die Bahn gegeben hätte, wäre ich nie zum Race gekommen. Und das ist auch der Grund warum es heute so wenig Racer gibt.
Tja, bei so einem Thema gibt es anscheinend viele Parallelen. 1982 und 1983 fuhren wir (wie Schalli) mit unseren umgebauten Klapprädern durch die Gegend und sprangen über Sprungschanzen u. ä.. Anfang 83 gründete dann ein örtlicher Händler die BMX Abteilung als Unterabteilung unseres Radsportvereins. Die Jungs wurden gleich Deutscher Vereinsmeister auf nem eigens gebauten Track im Hockenheimring. Das fand ich alles wahnsinnig cool und wollte unbedingt auch so ein Bike. Zum Beginn der Sommerferien und mit entsprechendem Zeugnis gab es dann endlich ein Centurion Spider 4 (wie bei Lexi). Meines war mit roten Anbauteilen (blau war die Alternative) und ein Centurion Jersey, sowie einen YES Helm gab es auch gleich dazu. Das Jersey musste man mir in dem Sommer glaube ich fast vom Leib schneiden. Der erste Trick dürfte auch ein Curb Endo gewesen sein, wir hatten aber später auch eine selbst gebaute Quarterpipe und eine Rampe für Jumps. Ende des Jahres war dann unsere Bahn fertig mit Holzdiele als Gate und so bin ich in die Race Szene eingestiegen. Ein Anfängerrennen in dem Jahr noch auf unserer Bahn und ab Schweinfurt Anfang 1984 dann mit Lizenz.
Bei mir gabs eigentlich zwei Anfänge.
Der eine war ca. 1981. War da mit Freunden beim Radfahren. Ich war mit einem Jugendennrad unterwegs. Die anderen hatten Klappräder ohne Schutzblech Klingel und Lampe. Das war einfach ein Geländerad und es war geil. Ich war da immer dabei als wir einen Hügel runtergesprungen sind und hab mir immer die Geländeräder von den Anderen ausgeliehen. Naja, ab und zu bin ich auch mit meinem Rennrad gesprungen, das war nicht so gut. Nach einiger Zeit bekam ich dann auch so ein "altes Klapprad" und kaufte mir dann auch gleich grobstollige Geländereifen dazu. Nur leider waren die zu dick und paßten nicht in die Gabel. Die Stollen schleiften immer, hinten als auch vorne. Die Lösung war dann daß diese Stellen am Rahmen und an der Gabel heiß und dann duenner gemacht wurden, damit die tollen Reifen da rein passen. Endlich hatte ich mein Geländerad.
Eines Tages kam da dann doch einer mit einem BMX daher. Das war der Hammer, ein echtes, richtiges Gelaenderad mit Querstrebe und Verstaerkung. Naja es hatte nicht lange gedauert, da hatte dann jeder eins und es wurde dann nur noch rumgejumpt und so. Irgendwann wurden wir dann auf die BMXbahn in Pocking aufmerksam und die Racekariere begann.
Das zweite Erwachen war so 2005
Bis dahin bin ich viel MTBrennen gefahren. Downhill, 4x, Dualrace und nebenbei so ein paar kleine Tricks. Aus den Tricks wurden dann immer mehr Street und ein Kumpel, der neben MTB auch BMX faehrt meinte damals warum ich mir nicht wieder ein BMX zulege. Eigentlich wollte ich diesen Kinderkram nicht mehr anfangen aber als ich merkte, dass ich mit meinem MTB im Streeten an seine Grenzen komme, ueberlegte ich mir doch ein BMX zu kaufen. Naja, das tat ich dann auch und bin dem BMXvirus wieder verfallen und das auch noch Street und Park, ich alter Knacker. Aber solangs die Knochen mitmachen!
Ach ja mein erster Trick!
Irgendwo runterspringen und nat[rlich der Endo
Moin erstmal....
ich fing 1982 damit an. In Köln fuhren die ersten BMX-Räder auf/an der sog. Dom-Platte und die Fahrradläden wurden mit BMX 200 und anderen Marken bestückt. Ich stieg damals mit einem BATAVUS (rot nicht Gold) ein, nachdem ich mit meinem Touringrad einen Jump machte, was dieses Rad nicht überlebte. Danach war die Entscheidung für die Eltern klar, dass sie an einem BMX bei mir nicht vorbei kamen.
Danach tourten wir (es war wohl eine Gruppe von 6-8 Mann) im Kölner Süden herum und verirrten uns ab und zu an die Dom-Platte, wo "die Großen" ihre Tricks zeigten. Darunter waren Andy Tittmann, Peter "Pete" Schmidt, Uli Heidkamp, Marco Riebau (mit dem war ich in einer Schulklasse gewesen) und Heiner Bert Rückert... Dazu kam noch, dass 1982 die IFMA in Köln hohen Besuch hatte (Bob Haro) und eine regelrechter Wahn mit dem Film E.T. ausgelöst wurde.
Das Rad hielt auch nicht ewig und nach nunmehr einem Jahr wechselte ich zu einem REDLINE. Ich fuhr einige Anfängerrennen und den Kunststoff-Cup. Danach kamen gerüchte auf, dass es Anfängerrennen nicht mehr geben sollte und wurde somit genötigt, eine Lizenz zu beantragen! O weh! Ich und Lizenzfahrer! 1984 war es dann soweit: Startnummer 1345. Es lief allgemein nicht schlecht. Es reichte nie zu einer Teilnahme an den DM/EM, jedoch in NRW konnte ich einige Platzierungen verbuchen. 1987 habe ich dann mein Bike abgegeben, da ein Auto anstand... Wer fährt denn dann noch mit einem BMX-Rad (blöde Entscheidung)? BMX habe ich so richtig nie aus den Augen verloren, jedoch auch nicht intensiv verfolgt. Nachdem ich nun in einem Alter bin (kurz vor 40) und der Veteranen-Cup sich etabliert, bin ich versucht wieder ein Bike zu quälen und dort mitzufahren.
Ach ja: Der erste Trick war natürlich der Bunny-Hop - in Köln bei den ganzen Bürgersteigen überlebensnotwendig!
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